1991 bis 2000 -
1. Europäischer Tag des Gartens

1991
29.6. bis 2.7.1991
Feierlichkeiten zum 1. Europäischen Tag des Gartens - Internationales Seminar in Wien.
1992
4.5.1992
Der Wiener Landtag beschließt in der Novelle des Wiener Kleingartengesetzes die Wohnmöglichkeit (Eklw) im Kleingarten und eine Verbauungungsmöglichkeit von 50m².
1993
März 1993
Der Zentralverband fordert erhöhten Kündigungsschutz für die Kleingärtner. Verhandlungen mit der Stadt Wien bilden den Beginn.
20.6.1993
Hauptversammlung des Zentralverbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter Österreichs
Verbandspräsident: Ing. Wilhelm WOHATSCHEK
1. Vizepräsident: Wilhelm JANDA
2. Vizepräsident: Hansjörg FISCHER
3. Vizepräsident: Roland JAMBOR
1.7.1993
Der Wiener Landtag genehmigt die privatrechtliche Vereinbarung mit dem Zentralverband über den Kündigungsverzicht von Kleingärten. 80 Jahre bei Eklw (Erholungsgebiet Kleingarten für ständiges Wohnen) und 50 Jahre bei Ekl (Erholungsgebiet Kleingarten).
1994
11.2.1994
Verleihung der „Goldenen Rose“ des Office International an den Bürger-meister von Wels Franz BREGARTNER für seine Verdienste für die Kleingartenbewegung.
31.8. bis 3.9.1994
XXIX. Internationaler Kongress der Kleingärtner des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux in Wien. Kongressthema: "Die rechtliche Absicherung der Kleingärten". Internationaler Präsident: Ing. Wilhelm Wohatschek
1996
23.6.1996
Hauptversammlung des „Zentralverbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter Österreichs“.
Verbandspräsident: Ing. Wilhelm WOHATSCHEK
1. Vizepräsident: Wilhelm JANDA
2. Vizepräsident: Wilhelm KOTRSCHAL
3. Vizepräsident: Roland JAMBOR
1997
Der Zentralverband beschließt die Initiative zur Schaffung neuer Kleingärten durch Grundankauf.
1998
17.5.1998
Das Oberösterreichische Dauerkleingartengesetz wird
aufgehoben und durch den § 27 b Oberösterreichische – Bauordnungsnovelle 1998 ersetzt.
26. bis 28.8.1998
XXXI. Internationaler Kongress der Kleingärtner des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux in Dresden.
1999
13.6.1999
Hauptversammlung des „Zentralverbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter Österreichs“.
Verbandspräsident: Ing. Wilhelm WOHATSCHEK
1. Vizepräsident: Wilhelm JANDA
2. Vizepräsident: Otto SCHMID
3. Vizepräsident: Roland JAMBOR
Juli 1999
Präsentation der „Kleingärtner Mitglieds- und Vorteilscard“, die jedes Mitglied des Zentralverbandes ausgehändigt bekommt und damit diverse Vergünstigungen lukrieren kann.
11.8.1999
Der Nationalrat beschließt Änderung des Kleingartengesetzes in der Wohnrechtsnovelle 1999 (Schaffung der Möglichkeit, dass sowohl Ehegatten als auch Lebensgefährten gemeinsam Unter- bzw. Einzelpächter sein können; Festlegung von Abrechnungsvorschriften für den Generalpächter; Festlegung der Vertretung der Interessen bei Verfahren außer Streit).
2000
31.1.2000
Gründung des „Sozialfonds“ des Zentralverbandes zur Unterstützung von in Not geratenen Kleingärtnern aus den Mitteln des Zentralverbandes, der Bank Austria
sowie der Wiener Städtischen Versicherung.
24. bis 26.8.2000
XXXII. Internationaler Kongress der Kleingärtner des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux in
Lausanne mit dem Thema „Soziale Aspekte des Kleingartenwesens in Europa“.
26.10.2000
Eintragung der „Zentralverband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter GmbH“ in das Firmenbuch. Alleingesellschafter ist der „Zentralverband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter Österreichs“.
Stammkapitaleinlage S 500.000.—
Geschäftsführer:
Ing. Wilhelm WOHATSCHEK und Ewald ARNOLD
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