1981 bis 1990 -
Die Anfänge des biologischen Gartenbaus

1981
13.5.1981
Verleihung der „Goldenen Rose“ des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux an den
LANDESVERBAND WIEN.
14.6.1981
Hauptversammlung des Zentralverbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter Österreichs:
Verbandspräsident: Ing. Hans SPANNBAUER
1. Vizepräsident:Herbert WIMMER
2. Vizepräsident: Paul ZEILBAUER
3. Vizepräsident:Ing. Wilhelm WOHATSCHEK
Verleihung der „Goldenen Rose“ des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux an Herrn Gemeinderat Ernst OUTOLNY für seinen Einsatz für die Kleingarten-bewegung.
1982
27.6.1982
Verleihung der „Goldenen Rose“ des Office International an den Kleingartenverein „ROSENTAL“ in Würdigung der Pionierleistungen der Gründungsmitglieder eines der ältesten Vereine Wiens.
10.7.1982
Verleihung der „Goldenen Rose“ des Office International an den Landeshauptmann von Oberösterreich Dr. Josef RATZENBÖCK für seine Unterstützung für ein ober-
österreichisches Kleingartengesetz.
1983
Der Zentralverband beschließt die Schaffung der „Aktion 2000“ Gärten für Wien gemeinsam mit Stadt Wien und Zentralsparkasse und Kommerzialbank Wien.
4.6.1983
Verleihung der „Goldenen Rose“ des Office International an den Bürgermeister von Linz, Franz HILLINGER, für seinen Einsatz für die Kleingartenbewegung.
1.7.1983
Der Oberösterreichische Landtag beschließt das oberösterreichische Dauerkleingartengesetz.
3.9.1983
Verleihung der „Goldenen Rose“ des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux an den Kleingarten-verein KROISBACH in Graz.
1984
Feb.
1984
Ableben des Präsidenten des Zentralverbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter Österreichs Ing. Hans SPANNBAUER.
17.6.1984
Hauptversammlung des „Zentralverbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter Österreichs“:
Verbandspräsident: Herbert WIMMER
1. Vizepräsident:Ing. Wilhelm WOHATSCHEK
2. Vizepräsident: Paul ZEILBAUER
3. Vizepräsident: Ing. Kurt LIEBERZEIT
1985
2.12.1985
Auf Initiative des Landtagsabgeordneten Gemeinderat Ing. Karl SVOBODA beschließt die Stadt Wien die Erarbeitung eines Kleingartenkonzeptes im Rahmen des tadtentwicklungsplanes.
1986
Kleingärtner im Aufschwung – Die Erarbeitung des Kleingartenkonzeptes für Wien ist im Endspurt.
1987
Der biologische Gartenbau – erste Anfänge eines Umdenkungsprozesses.
24.4.1987
Beim Symposium der steirischen Heimgärtner in Graz wird in einer Resolution die Schaffung einer „AKTION 300“ Gärten in Graz gefordert.
14.6.1987
Hauptversammlung des „Zentralverbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter Österreichs“:
Verbandspräsident: Ing. Wilhelm WOHATSCHEK
1. Vizepräsident: Wilhelm JANDA
2. Vizepräsident: Karl FROHN
3. Vizepräsident: Roland JAMBOR
10.10.1987
Eröffnung der Behindertenhäuser und Wiedereröffnung der Viktor Adler – Gedenkstätte in der Kleingartenanlage „Erholungszentrum Wienerberg- Zwillingsee“ durch Bürgermeister Dr. Helmut ZILK.
Beginn der widmungsgemäßen Sanierung der nicht
gewidmeten Kleingartenanlagen in Wien im Sinne des Kleingartenkonzeptes.
1988
16.6.1988
Der niederösterreichische Landtag beschließt das
Niederösterreichische Kleingartengesetz.
1989
Biologischer Gartenbau wird immer mehr zum Thema der Kleingartenbewegung.
Ombudsmann und Mitgliederanwalt Dr. Gerhard HELLWAGNER nimmt seine Tätigkeit auf.
1990
28.2.1990
Der Nationalrat beschließt Änderung des Kleingartengesetzes.
(Aus verfassungsrechtlichen Gründen haben bei Streit über Angemessenheit des Pachtzinses nicht mehr die Verwaltungsbehörden bzw. Bezirkshauptmannschaften,
sondern Bezirksgerichte zu entscheiden).
4.5.1990
Schul- und Versuchsgarten der Fachgruppe Ottakring
eröffnet.
10.6.1990
Hauptversammlung des „Zentralverbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter Österreichs“.
Verbandspräsident: Ing. Wilhelm WOHATSCHEK
1. Vizepräsident: Wilhelm JANDA
2. Vizepräsident: Hansjörg FISCHER
3. Vizepräsident: Roland JAMBOR
24. bis 26.8.1990
XXVII. Internationaler Kongress der Kleingärtner des Office International du Coin de Terre et des Jardins Familiaux in Stockholm
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