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KLEINGÄRTNER ÖSTERREICHS

Startseite - Wir über Uns - Geschichte - 1911 bis 1920

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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1911 bis 1920 - Die ersten Kleingartenflächen werden parzelliert

1911

 


1911


Mär 1911
Parzellierung Rosental.


1913


Jul 1913
Wasser aus der 2. Hochquellen – Wasserleitung in der Kolonie Rosental.


1914


Kolonie Mariabrunn bei Hadersdorf entstanden.

Feuerversicherung kollektiv über den Verein abschließbar.

1914
hatte Wien 150.000 m² Kleingartenflächen


1915


Die erste Ausgabe des Mitteilungsblattes der Kleingärtner erscheint.

29.8.1915
Ernteausstellung verbunden mit einer Junggeflügel-Ausstellung im Schutzhaus der Kolonie Rosental.

Schaffung von Kriegsgemüsegärten.

Nov 1915
Erste Überlegungen zur Gründung eines Dachverbandes.

„Es ist darauf zu verweisen, dass es dem Großteil der Schrebergärtner infolge ihrer finanziellen Lage nicht vergönnt ist, einen zur Erholung notwendigen Landaufenthaltsort aufzusuchen, welcher Mangel jedoch vom Schrebergarten zum größten Teil gutgemacht wird“

1915
hatte Wien bereits 450.000 m² Kleingartenflächen

1916


Jän 1916
Gründung der städtischen Kleingartenstelle. Leiter Inspektor Franz SILLER.

5.8.1916
Gründungsversammlung des „Verbandes der Schrebergartenvereine aller im Reichsrate vertretenen Königsreiche und Länder“ mit Sitz in Wien, Tätigkeitsbereich Österreich. Obmann Johann Nikolaus, Obmann-Stv. Franz Knotzer.

Okt 1916
Der Wiener Stadtrat beschließt, die Regierung aufzufordern auch in Österreich die Höhe der Pachtpreise für gärtnerisch genützte Grundstücke zu begrenzen.

3.12.1916
Erste Vertreterversammlung des „Verbandes der Schrebergartenvereine aller im Reichsrate vertretenen Königsreiche und Länder“.


1917


16.3.1917
Verordnung des Leiters des Ackerbauministeriums, des Justizministers und des Ministers für öffentliche Arbeiten über die Pachtzinse für Schrebergärten.

25.3.1917
Zweite ordentliche Verbands- Delegiertenversammlung des „Verbandes der Schrebergarten- vereine aller im Reichsrate vertretenen Königsreiche und Länder“.

24.7.1917
Reichsgesetzblatt Nr. 307 betreffend die Pachtverträge über Schrebergärten.

25.11.1917
Gründung eines Verbandswirtschaftsfonds. Für je 100 m² Grundfläche 2 Kronen je Mitglied.

Gründung des KGV. „Stadtwald“ in St. Pölten mit 64 Parzellen.

1917
sind 5 Verbandskolonien mit 15 Vereinen und 3.034 Mitglieder angeschlossen. Die Kleingartenfläche beträgt 1.260.000 m²


1918


6.2.1918
Gründung des städtischen Landwirtschaftsamtes u.a. Aufsicht über die Schreber- und Kriegsgemüsegärtner.

24.2.1918
Statutenänderung: u.a. Verband der Schrebergartenvereine Deutsch-österreichs.

30.4.1918
Neues Verbandsbüro: Sorbaitgasse 3, 1150 Wien.

28.11.1918
Vollzugsanweisung des Deutschösterreichischen Staatsamtes für Landwirtschaft im Einvernehmen mit dem Staatsamte für Justiz, betreffend die Pachtverträge über Schrebergärten.

28.12.1918
Demonstrationsveranstaltung des Verbandes.

„...Es wird notwendig sein, eine Kombination von Schrebergarten mit der Wohnungsfrage zu schaffen und durch Schaffung von Einfamilienkolonien zur Lösung der aktuellen Frage der zukünftigen Gartenstadt zu gelangen.“
(Auszug aus der Rede des Stadtrates VOUGOIN)

Gründung der Bau- und Wohnungs- genossenschaft für Einfamilienhäuser einstimmig beschlossen.

10.000 Kriegsgemüsegärten,
6.000 Schrebergärten in Wien.


1919


12.1.1919
Dritte Hauptversammlung des Verbandes der Schrebergartenvereine Deutschösterreichs.
Obmann Franz Siegel und Obmann-Stv. Johann Zipfinger und August Kühnel.

16.3.1919
Gründungsversammlung der Gemeinnützigen Bau-und Wohnungs-genossenschaft „Gartensiedlung“ (gemeinnützige Baugenossenschaft der Schrebergärtner und des arbeitenden Volkes) propagiert vom Verband der Schrebergartenvereine Deutsch-österreichs.

Gründung des Gesangsvereines der Schrebergärtner Wiens.

7.9.1919
Ausstellung für das Kleingartenwesen im Wiener Rathaus.

16.11.1919
Erste allgemeine Kleingärtnertagung in der Volkshalle des Wiener Rathauses.


1920


Die starke Ausbreitung der Bewegung nötigte den interessensvertretenden Verband zur Ausgestaltung seiner Organisation.

Änderung des Namens in: Zentralverband der Kleingärtner und Siedlungsgenossenschaften

 

 
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